Vitalgetraenke


 

Mythos Mineralwasser – macht es vital und fit – das ideale Sommergetränk ?

 

Viele Menschen trinken im Sommer, und nicht nur dann Mineralwasser.

Leicht, praktisch, fruchtig und perlend. Perfekt?  Der ideale Durstlöscher die Werbung tut ein übriges. Mit oder ohne Kohlensäure – mit oder ohne Geschmack – mit Glasflasche oder Kunststoff und mit Mineralien. Was willst du mehr? Zugegeben – diese hier soeben aufgezählten Parameter suggerieren einen Vorteil – und einen praktischen noch dazu – kostet das Vergnügen als handelsübliche Ware oft nicht einmal 50 cent die praktische 1,5 Liter Flasche.Nimmt man zwei davon – so ist man für unterwegs mit der bruchfesten Flasche bestens gerüstet. Oder?

Bevor wir uns dieser Frage nähern, und uns damit beschäftigen was Mineralwasser in der Regel für unseren Organismus bedeutet, und die Bedeutung der Mineralien näher untersuchen, hier einfach nur einmal ein paar Zahlen:

http://www.markenartikel-magazin.de/no_cache/unternehmen-marken/artikel/details/1007087-mineralwasser-verbrauch-steigt-weiter-an/

Der Anstieg ist beeindruckend. Allein in den ersten zehn Jahren lag dieser bereits bei über 300 % oder 30 % jedes Jahr.Im Zeitraum 1980 – 1990 ein Anstieg von immerhin noch über 100 Prozent. Deutschland gehört weltweit zur sechstgrössten Nation beim Mineralwasserverbrauch. Eine gesunde Position ?

Die Situation in Österreich ist ähnlich:

Hier stieg der Pro – Kopf Verbrauch von 1970 – 2015 von 6,0 Liter auf knapp 94,6 Liter – was für dieses kleine Land – den 13.Platz ( ! ) am Weltmarkt des Mineralwasserverbrauches bedeutet !

Grund genug also, sich die Sache einmal näher anzusehen. Vor allem, die Frage zu klären, wenn wir knapp 100 Liter aufgeteilt auf jede Person trinken, was gelangt in unseren Organismus – und was bedeutet das für unsere gewünschte Gewichtsreduktion, und in weiterer Folge was bedeutet es für unseren Stoffwechsel ?

Die Motive zum Genuss zum Mineralwasser sind häufig ähnliche:

  • es schmeckt besser als Leitungswasser
  • es ist variabler also perlend oder still geniessbar
  • es gibt mehrere Sorten und Geschmacksrichtungen
  • es ist gesünder
  • es versorgt den Körper mit Mineralstoffen
  • man tut sich etwas gutes

Betrachten wir einmal folgenden Film:

 

Die Biologen Jörg Oehlman und Martin Wagner von der Frankfurter Goethe-Universität haben nach eigenen Angaben in 12 von 20 untersuchten Mineralwässern Chemikalien nachgewiesen, die menschlichen Hormonen ähneln – etwa dem weiblichen Sexualhormon Östrogen. Zumindest ein Teil der Belastung stamme aus den immer beliebter werdenden Plastikflaschen, schreiben die Forscher im Fachblatt „Environmental Science and Pollution Research“. „Wir mussten feststellen, dass Mineralwasser hormonell betrachtet in etwa die Qualität von Kläranlagenabwasser aufweist.“

Entschlacken kann man damit nicht.

Fast jeder zweite von uns trinkt zu wenig – und das täglich. Führende Orthopäden sagen sogar, dass fast jeder dritte (!) Bandscheibenvorfall und damit verbundene Operation mit ausreichender Flüssigkeitsversorgung vermeidbar wäre.

http://www.higher-solutions-for-your-health.com/dehydration.html

Doch warum trinken wir so wenig ?

Reines Wasser, welches in der Natur vorkommt, entschlackend und entgiftend für den Körper wirkt, und Ablagerungen beseitigt, gelangt als artesische Quelle ( also von selber mit hohen Druck an die Erdoberfläche ), hat einen Leitwert von maximal 130 MikroSiemens (Fremdstoffanteil,Menge an gelösten Salzen) und ist von Natur aus völlig frei von Giftstoffen und Fremdstoffen.

Wenn Sie an dem Thema weiteres Interesse haben, schreiben Sie mir doch eine e-mail, oder nehmen Sie ganz einfach an der Umfrage im vorigen Blog teil, und erfahren Sie selber, ob Ihr Wasser möglicherweise mit Schwermetallen belastet sein kann, und wenn ja was sie dagegen tun können.

Gesund Gewicht reduzieren – und es nachhaltig BEHALTEN – können wir allerdings schon in der Früh.

Thema des nächsten Blogs: „Die kalte Dusche am morgen“ ein Fettverbrenner ! Bis zum nächsten Mal!

Herzlichst Ihr Oskar Matysek

 

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