Zuviel Zucker – der weisse Tod auf Raten ?

 

Wir alle kennen den Begriff des weissen Todes, und in jedem von uns entsteht das Bild des untenstehenden Videos.

 

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Doch ist es nicht Zeit, bei langjährigem übermässigen Zuckerkonsum diesen BEGRIFF zu erweitern.
Stellen Sie sich vor alles WEISS, was Sie auf diesen Bild sehen, ist Zucker der in Ihren Organismus hineinkommt,LEBENSLANG.
In Deutschland beispielsweise, müssen alle 3 Stunden, 2 Menschen aufgrund zuckerinduzierten Diabetes unter diesen weissen Massen aus dem Leben scheiden. Zucker – ist lebensnotwendig KEINE FRAGE. Doch der Umgang damit sollte bewusst erfolgen.

Was Zucker ist ? – und wo er überall vorkommt ? – ist aber vielen Menschen ein Mysterium.Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einen TÄGLICHEN Tagesbedarf von höchstens 10 % seiner täglichen Kalorienaufnahme, maximal 50 Gramm täglich, oder bildlich ausgedrückt zwölf Teelöffeln.

Verständlicherweise, wird nun jeder der dies liest sagen 12 (!) Teelöffel nehme ich ja NIE jeden Tag zu mir, schliesslich kommt in meinen Kaffee nur einer,………..

Doch damit man selber, ein Gefühl entwickeln kann, wo Zucker beinhaltet sein kann, ist es interessant zu wissen, wie er sich bezeichnet:

  • Saccharose
  • Dextrose
  • Süßmolkenpulver
  • Laktose
  • Fruktosesirup oder Fruktose-Glukose-Sirup
  • Glukosesirup, Glukose-Fructose-Sirup oder Stärkesirup
  • Gerstenmalz/Gerstenmalzextrakt
  • Glukose
  • Maltose oder Malzextrakt
  • Maltodextrin, Dextrin oder Weizendextrin
  • Raffinose
  • Karamellsirup

Puhhhh. Es macht also durchaus Sinn, beim nächsten Einkauf, ein bisschen auf die Zutaten zu blicken, wenn Sie das Wort Zucker NICHT lesen, ob sie dann möglicherweise oben genannte Beschreibungen finden,…………

 

DAS Tagesbedarfsgetränk welches uns ALLEN bekannt ist:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als kritischer, freier Zucker gilt dabei aller Zucker, der Speisen und Getränken zugesetzt wird sowie Zucker, der natürlicherweise in Honig, Sirup, Fruchtsäften und Fruchtsaftkonzentraten enthalten ist.

Die neuen Richtlinien, die am Mittwoch in Genf veröffentlicht wurden, sollen helfen, die weltweite Übergewichtsepidemie zu stoppen. Immer mehr Menschen bringen zu viele Kilos auf die Waage und haben dadurch ein erhöhtes Risiko für Krankheiten wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Leiden.

Ketchup: Ein Esslöffel Soße, ein Teelöffel Zucker

„Wir haben gute wissenschaftliche Belege dafür, dass ein Anteil an freien Zuckern von weniger als zehn Prozent der Energiezufuhr das Risiko für Übergewicht, Fettleibigkeit und Karies reduziert“, sagt WHO-Experte Francesco Branca.

Anders verhält es sich beim Zucker, der von Natur aus in Obst, Gemüse und Milch steckt. Im Zusammenhang mit seinem Konsum haben Forscher bisher keine negativen Folgen nachweisen können. Laut den neuen Empfehlungen ist eine Einschränkung in dem Fall nicht notwendig.

Stattdessen warnt die WHO vor allem vor sogenannten versteckten Zuckern: Ein Großteil der Menge, den man Tag für Tag aufnehme, befinde sich in verarbeiteten Lebensmitteln, die gar nicht als süß angesehen werden würden, heißt es in einer Pressemitteilung.

Als Beispiel nennt sie Ketchup: In einem Esslöffel der Tomatensoße steckt etwa ein Teelöffel Zucker – ein sechstel der empfohlenen Tagesration. Noch kritischer sind Limonaden. Allein ein Glas Cola (250 Milliliter) enthält mit 27 Gramm mehr Zucker, als man am Tag konsumieren sollte.

DGE: Zähne profitieren, die Figur nur vielleicht

Die jetzigen Empfehlungen der WHO sind nicht ganz neu, allerdings haben sie sich verschärft. Eine Expertengruppe hatte bereits 1989 dazu geraten, den Anteil an freien Zuckern auf zehn Prozent der täglichen Energiezufuhr zu reduzieren, etwa 50 Gramm pro Tag. Neu ist jedoch der Ratschlag, die Zufuhr sogar auf fünf Prozent abzusenken, falls das möglich ist.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) sieht die WHO-Empfehlungen eher kritisch. Ihr reichen die wissenschaftlichen Belege für einen Zusammenhang von Fettleibigkeit und Zuckerzufuhr noch nicht aus. Der Austausch von Zucker durch andere Kohlenhydrate mit derselben Kalorienmenge führte in den Studien nicht dazu, dass die Teilnehmer abnahmen, kritisiert sie in einem Kommentar zum Entwurf der WHO-Empfehlungen.

Eindeutiger sei die Studienlage beim Risiko von Limonaden, schreibt die DGE. Auch der Zusammenhang von Karies und einem häufigen Konsum gezuckerter Lebensmittel sei durch Studien belegt.

Schaden würde es auf jeden Fall nicht, wenn viele Menschen täglich ein wenig Zucker einsparen würden, im Gegenteil. In Deutschland nimmt der Durchschnittbürger rund 36 Kilogramm Zucker pro Jahr zu sich. Das entspricht knapp hundert Gramm pro Tag – weit mehr, als auch die DGE empfiehlt.

 

 

 

 

 

 

 

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Stoffwechsel – die Fabrik Ihres Lebens „Läuft Sie auf Hochtouren ?“

Rauchende Schlote

Unser Stoffwechsel ! Alles, wirklich alles passiert hier. Er vollzieht sich in unseren 100 Billionen Körperzellen, in jeder einzelnen von Ihnen. – Man kann ihn daher getrost als Fabrik unseres Lebens bezeichnen.

– eine gigantische Fabrik –

Der Stoffwechsel, wird oft gemeinsam mit dem Wort Verdauung genannt.In diesem Zusammenhang machte schon 1862, der Anatom Leopold Auerbach eine interessante Entdeckung. Er erkannte im Mikroskop, dass die Muskeln in der Darmwand aus einem feinen Nervengeflecht bestanden.Die Annahme dass bis dahin, der Verdauungstrakt aus einer Röhre besteht, die auf Reflexe reagiert war obsolet.

Es kommt noch besser……………..

Weitere Forschungen ergaben nämlich, dass es nicht nur Nervenzellen gab, sondern sich diese auch selbstständig weiterentwickelten und auf verschiedene Gegebenheiten unterschiedlich reagierten.

Man wusste dass daher, da nach Operationen Schichten der Darmwand in separate Nährlösungen gegeben wurden, und beobachtete, dass sich die Nervenzellen selbständig weiterentwickelten.

Was ich damit sagen will?

  • – Gefühle wirken sich auf den Verdauungsapparat aus -.

Sie können also, im WAHRSTEN Sinne des Wortes, vor Kummer Bauchschmerzen bekommen.Und nicht nur das.

Die Psyche … veranlasst die Muskulatur  der Darmwand sich schneller oder langsamer zusammenzuziehen. Diese Peristaltik, die auch im Liegen funktioniert  – und auf die Schwerkraft keine Rücksicht nimmt -, funktioniert normalerweise immer von oben nach unten. Gelangen jetzt Keime, oder andere Entzündungsstoffe in den Verdauungstrakt, setzt ein Schutzmachanismus ein –  die Peristaltik geht von unten nach oben -.Sie Erbrechen.

Zusätzlich reagiert auch die Schleimhaut, mit der der Verdauungsapparat ausgekleidet ist. Bei Angst etwa, wird Säure reduziert – die Produktion verringert sich, Übelkeit ist die Folge!

Ihr Bauch denkt mit.- Und zwar gehörig.

Es gibt also ein Kopfhirn, und ein Bauchhirn.

Der Verdauungstrakt „erinnert“ sich und kann „lernen“ – was SIE werter Leser schon einmal mit Ihrem Magen hatten, oder nicht.Diese „Erinnerungen“ bekommt er über Botenstoffe und Rezeptoren – die für die Reizweiterleitung im Gehirn verantwortlich sind. Davon gibt es etwa 30. Das am meisten erforschte, ist das Serotonin. Es ist für die Gemütslage zuständig und befindet sich im Darm.

Ein schönes, – wenn auch für die Betroffenen schmerzhaftes Beispiel ist -: Dass etwa 25% (!!), der Personen die unter dem Reizdarm-Syndrom leiden, sich daran (oder besser gesagt: ihre Magennerven „erinnern“ können), und ihr Organismus mit Bauchbeschwerden, oder Durchfall reagiert, obwohl der Entzündungskeim schon längst verschwunden ist. Die Nerven im Darm sind eigenständig.Sehr eigenständig sogar.Sie sind KEINE Befehlsempfänger von der Schaltzentrale im Kopf, sondern agieren selbständig.

Evolutionsbiologen – wissen das schon lange. Seit Anfang der Geburt muss der Mensch Nahrung zu sich nehmen, und den Rest wieder ausscheiden. Müssten die Befehle dazu vom Kopf kommen, hätte er keine Zeit zum denken, und sich Strategien für den Überlebenskampf zurechtzulegen.

Psyche und Darm – stehem also in engster Verbindung !

Natürlich heisst das nicht, dass ich mit positivem Denken alleine sämtliche Magenbeschwerden loswerde, da die Ursachen vielfältig sein können. Von der Ernährung,Stress,aber auch zu hohem Kupfergehalt im Trinkwasser (löst Magenreizungen aus) muss die Ursache vom Arzt abgeklärt werden.

Können aber Probleme des „Alltags“ nicht gelöst – oder zumindestens bewältigt werden, kommt es zur sogenannten „Somatierung“. Wie so oft – setzt der Körper – wieder einen Schutzmechanismus ein.Unliebsames wird weggesteckt.Unbewältigte psychische Probleme, treten als deutliche körperliche Symptome hervor.

Im Fall von Magen – Darm Erkrankungen betrifft das in Deutschland etwa, 7% aller Krankheitstage.

— Im gesamten Verdauungsapparat von der Speiseröhre bis zum Enddarm befinden sich 100 Millionen Nervenzellen. —

An die 70 % aller Zellen des Immunsystems – die gefährliche Zellen erkennen und unschädlich machen, oder aber eine Entzündung auslösen sitzen hier!

In Japan weiss man das schon lange, und es manifestiert sich in dem Spruch:“Der Tod sitzt im Darm.“

Der Stoffwechsel – also der Umbau von Nahrungsbestandteilen – ist noch nicht restlos erforscht, hat im wesentlichen aber zwei Aufgaben:

  1. Er ermöglicht das Wachstum der Zellen – und die Gewebeerhaltung.
  2. Er liefert die in – KALORIEN-gemessene Energie, die alle Zellen für Ihre Tätigkeit brauchen, Muskeln für ihre Bewegung,Nerven für ihre Erregung,Gehirn um Informationen zu speichern,und um den ganzen Organismus auf rund 36 Grad Körpertemperatur zu halten.

Die meiste Arbeit davon, passiert in der Leber, die mit Blutgefässen mit dem Darm verbunden ist.

Man bezeichnet Ihn auch als Metabolismus. Um sich dies ein bisschen plakativer vorstellen zu können. verwenden wir nachstehende Metapher. Sie liebe/r Leser/in, ich und jeder von uns, sind Eigentümer einer riesigen Fabrik. Nein, sie ist nicht gross – sie ist riesig.Überall dampft es,raucht es, knattert es, Motoren dröhnen, und hunderte Maschinen arbeiten gleichzeitig.Was stellt diese Fabrik her ?

Nun sagen wir einmal, ein Zahlungsmittel mit dem vor 800 Jahren gezahlt wurde, also den Gulden. Die wertvollste Münze des Mittelalter.Sie besteht aus Gold. Die Fabrik stellt also Gold her.Doch der Wert des Zahlungsmittels war unterschiedlich, sogar bei ein und derselben Münze !

Jenachdem wie rein und sauber sie war, also wie hoch der Goldgehalt, konnte man damit mehr oder weniger kaufen.

Ihre Fabrik (=Stoffwechsel) produziert auch Gold. Dazu noch das wertvollste überhaupt, nämlich ihr Lebensgold. Die Frage ist lediglich, wie beim Gulden auch, wie sauber und rein es ist, das entscheidet nämlich über die Qualität des Lebensgoldes (=ihre Gesundheit). 

Wie ist der Feingehalt  ihres Lebensgoldes, und  damit der Wert ihrer Schatzmünze ? Wie ist die Reinheit der Münze ? Welche Stoffe beinhaltet Sie, und ergibt damit ihren „Goldwert“.

  • Zucker
  • Fette
  • Nikotin
  • Alkohol

 

Sämtliche Stoffe kommen in unseren Organismus hinein, veraendern sich werden umgebaut, und Schadstoffe verlassen hoffentlich wieder unseren Körper. Hier werden lebenswichtige Enzyme hergestellt, die für unsere Stoffwechselfunktionen unabdingbar notwendig sind.

Der menschliche Körper braucht Energie.Nicht nur um sich zu bewegen, jede einzelne Körperzelle muss sich bilden, um ihre Aufgabe zu erfüllen.

  • 60 Tonnen fester Nahrung
  • 50.000 Liter Flüssigkeit

………müssen im Laufe eines Lebens verarbeitet werden!

  • Denken Sie einmal daran, wenn Sie das nächste Mal vor Ihrem Schweinsbraten sitzen !

Ich möchte Ihnen den Appetit nicht verderben – nur Ihr Bewusstsein schärfen!

Eine unvorstellbare Schwerarbeit, die Ihr Organismus leistet, ein gigantisches Biokraftwerk, auf dass es sich lohnt aufzupassen!

Wie funktioniert ihre Fabrik ?

Läuft Sie gut, sind Sie gesund und topfit!

Stockt Sie, kommt es häufig zur Obstipation (=Verstopfung).Was bringt Sie auf Hochtouren, bzw. ins laufen – wie werden aus den Rohstoffen, die wertvollen fertigen Produkte (Enzyme) hergestellt, damit unser Organismus (=Fabrik) reibungslos läuft ?

Läuft Sie schlecht, kommt es zu Stoffwechselerkrankungen.

Der Stoffwechsel arbeit unter anderem im Fettereich – Kohlehydrate und Eiweissbereich. Eine Krankheit des Kohlehydratestoffwechsels ist zum Beispiel Diabetes mellitus.

Diabetes mellitus – oder umgangssprachlich „Zuckerkrankheit“ ist eine der häufigsten Stoffwechselkrankheiten.

Dazu, das nächste mal mehr!

Ihr Oskar Matysek

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“ Die kalte Dusche am Morgen “ – ein Fettverbrenner !

Liebe/r Leser/in !

Danke dass Sie mir bis hierher gefolgt sind.

Ganz ehrlich, aufstehen am morgen – rein in die Dusche und aaahh, warm prickelt das Wasser angenehm auf der Haut. Herrlich ! Jetzt geht es in den Tag,…………….

Doch Halt !!

Wenn wir wirklich gesund Gewicht reduzieren wollen, um dieses dann nachhaltig zu BEHALTEN, könnten wir dieses bereits in aller Frühe tun.Bei der Morgendusche !

Es erfordert grosse Überwindung (lesen Sie Blog 3 intrinsische Motivation), zahlt sich aber aus. Falls Sie nicht sicher sind, ob Sie kalt duschen sollen oder nicht, habe ich dafür vollkommen Verständnis. Schließlich ist es ganz ganz schwierig, wenn Sie sich vielleicht bis jetzt täglich schön warm oder heiss duschten die letzten 30 Jahre und jetzt,……………..

Sie wissen ja, (Blog 3) Sie müssen Ihren Kopf betrügen, sonst betrügt Ihr Kopf Sie ! Ich möchte nichts beschönigen – kalt zu duschen ist hart – sehr hart – und am Anfang fast unerträglich hart !

Und wenn Sie sagen, NEIN das mache ich nicht –

  • habe ich dafür Verständnis

Wenn Sie aber sagen ja ich will es tun, weil ich damit gesund mein Gewicht reduzieren kann, und mich auch so fit halte –

  • habe ich dafür Verständnis

Meistens ist es allerdings so, dass man sich nicht so recht entscheiden kann. Es gibt Gründe die dafür sprechen, und Gründe die dagegen sprechen.Da habe ich volles Verständnis dafür. Um Ihnen aber persönlich die Entscheidung zu erleichtern, möchte ich Ihnen neutral nachfolgende Gründe auflisten, damit Sie für sich selber leichter eine Entscheidung treffen können.

              …….SIE ENTSCHEIDEN –DOCH VIELLEICHT HELFEN DIESE GRÜNDE —

  1. Kaltes Duschen kurbelt die Fettverbrennung an.Was unglaublich klingt ist wissenschaftlich belegt. Wird der Körper abgekühlt, benötigt er Energie, um sich zu erwärmen.Diese Energie erhöht den Verbrennungswert  der braunen Fettzellen, die im menschlichen Organismus für die Umsetzung von Energie zuständig sind. (https://de.wikipedia.org/wiki/Braunes_Fettgewebe) Die angenehme Folge: die weissen Fettzellen die einzig und allein der Abspeicherung von Fettgewebe in unserem Koerper dienen werden reduziert. (https://de.wikipedia.org/wiki/Fettgewebe)
  2. Wer zum abnehmen oder fit bleiben Sport treibt – beugt mit kalten Duschen Verkrampfungen und Muskelkater vor. Nicht umsonst schwören Spitzensportler auf ein Eisbad nach dem Wettkampf.
  3. Kaltes Duschen macht wach ! Gerade in der Früh, wenn Sie ein,zwei Kaffee brauchen – um dann hoffentlich halbwegs wach zu sein – sorgt klares kaltes Wasser für einen sofortigen „Wacheffekt“. In dem Moment wo kaltes Wasser auf die Haut trifft,atmet man tiefer, der Herzschlag erhöht sich, was automatisch die Sauerstoffzufuhr erhöht. Die Folge: man ist wach und hat einen klaren Kopf !
  4. Kaltes Duschen verbessert die Abwehrkräfte.Es regt die Durchblutung in der Rachen und Nasenschleimhaut an.Diese ist somit besser gegen Bakterien und Viren gewappnet.Deshalb bekommen Menschen die regelmässig kalt duschen seltener Erkältungen, oder andere Infekte.
  5. Kalt Duschen macht Haut und Haare schön. Während warmes Wasser dem Koerper Feuchtigkeit entzieht, sorgt kaltes Wasser für den gegenteiligen Effekt.Die Folge: Haare und Haut glänzen.
  6. Kaltes Duschen verbessert die Stimmung und Aufmerksamkeit. Kaltes Wasser erhöht die Noradrenalin Sekretion im Gehirn. Dass sorgt dafür, das sich die Stimmung verbessert und Depression vorgebeugt wird.
  7. Eine enorme Erhöhung der Willenskraft tritt ein ! Wenn Sie es schaffen täglich kalt zu duschen stärkt das enorm ihre Willenskraft und ihr Selbstbewusstsein. Sie sind somit in jeden Bereich ihres Lebens motivierter Dinge in Angriff zu nehmen – erst recht Gewicht gesund zu reduzieren.

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Sie haben sich entschieden ?

JA – Wunderbar, sie haben eine zusätzliche Form gesunder Gewichtsreduktion kennengelernt, die noch dazu viele positive Effekte aufweist.

NEIN – es ist nicht leicht – gar nicht leicht sogar, und die Frage ist immer wie stark ihre intrinsische Motivation ist, und der wirkliche Wunsch nachhaltige Gewichtsreduktion zu erzielen. Kein Problem Sie müssen nicht.

Egal, ob die Antwort ja, oder nein ausfällt. In beiden Fällen haben Sie Recht. Der Kopf (Blog 2) liefert ihnen Gründe, und Rechtfertigungen sodass ihre Antwort richtig ist. Daher gibt es keine richtige oder falsche Antwort auf diese Frage. Einzig und allein ihre Antwort ist die richtige.

VIELLEICHT – Sie haben schon Interesse daran, und sind auch neugierig, verständlicherweise besitzen sie aber eine Schwellenangst und wissen nicht so recht wie sie sich dem Thema nähern sollen.

Ich beginne mit der letzten Gruppe, da ich annehme dass diese am grössten ist.Natürlich wollen viele dies einmal ausprobieren – noch dazu wo es so viele Vorteile verspricht bloss wie ?

Gleich eins vorweg, bevor wir ins Detail gehen:

Kaltes Duschen ist absolut untersagt für Personen denen ich dringend davor abrate wenn Sie:

  • an irgendeiner Form einer Herzerkrankung leiden
  • hohen Blutdruck haben

Im Zweifelsfall, fragen Sie bitte ihren Arzt.

Sonst steht dem „Vergnügen“ nichts im Wege – ausser vielleicht man selbst -.

Doch wie nähern ?

Beginnen Sie in 3 Schritten:

  • Starten Sie mit 20 Sekunden ! Keine Sorge sie müssen noch nicht reinhüpfen – und es trifft sie auch noch kein kalter Wasserstrahl der in Ihnen einen Schock auslöst, aber bedenken Sie sie sind auf dem Pfad sich einer kalten Dusche zu unterziehen. – Ich sage Ihnen es wird herrlich,wenn auch nicht gleich -. Bereiten Sie sich einmal mental darauf vor. Nehmen Sie Ihr Handy, stoppen 20 Sekunden und lassen es piepsen. In dieser Zeit sehen Sie sich in der Dusche und fühlen Sie wie das kalte Wasser ihren Körper triftt, ihnen aber gleichzeitig eine unglaubliche Frische und Wachheit zukommen lässt. Machen Sie diese Übung zirka 5 Tage mehrmals, während der letzten 2 Tage empfehle ich Ihnen stellen sie sich vor ihre Dusche und machen diese Übung. Der Sinn darin: Sie müssen Ihr Gehirn darauf vorbereiten was kommt. Sie müssen lernen – was 20 Sekunden bedeuten. Am Anfang permanent mit eiskalten Wasser übergossen zu werden eine Ewigkeit!! Aber es wird besser – mit jedem Tag !
  • OK. Sie haben den ersten Schritt getan. Sie kennen die Einheit von 20 Sekunden. Sie haben sich auch diesen Zeitraum unter kaltem Wasser visualisiert ?
  • Los ! Sie starten.Beginnen Sie bei den Beinen, dann die Ellbogen abwärts, Brust, Bauch und  die restlichen 10 Sekunden, nur über den Kopf und das Gesicht.Versuchen Sie ruhig zu atmen. Am Anfang wird das nicht so gut gehen, aber mit der Zeit wird das immer besser. Der Wecker läutet. Wie geht es Ihnen? Ich kenne die Antwort…….. Aber es würde mich Ihre interessieren.

Ich selber mache dass seit rund 2 Jahren, eine gute Minute täglich.Schreiben Sie mir doch ihre Erfahrungen, vor allem was sich in der Zeit vom ersten Mal bis zum 14.Tag verändert hat?

Wenn Sie es wirklich machen – gratuliere ich Ihnen zu ihrem Mut.Glauben Sie mir, obwohl ich es seit 2 Jahren täglich mache, und damit im Oktober begonnen habe, ist es JEDESMAL noch eine Überwindung.Dafür, HERZLICHE GRATULATION!

zum nachhören:

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http://www.planetsol.eu/members/oskarmatysek/mediapress/2016-05-10-gesundheitsblogger-oskar-matysek/

Der Lohn dafür: Sie bleiben fit,schön und beschleunigen ihren Stoffwechsel, der dafuer zusaetzliche Kalorien verbraucht.

Apropos Stoffwechsel: darueber lesen wir im naechsten Blog

Bis dahin alles Gute,

Ihr Oskar Matysek

Wenn Sie  Lust haben, treten Sie unserer Facebook – Gruppe bei, und diskutieren einfach mit.

Gemeinsam statt einsam !

https://www.facebook.com/Gesund-und-nachhaltig-Gewicht-reduzieren-602094186627212/